
Entdecken Sie die Inseln Hawaiis mit ihren kontrastreichen Landschaften.
Wasserfälle, wild zerklüftete Küstengebirge und Lavaspuckende Vulkane wechseln sich ab mit Regenwäldern und üppigen Plantagen, in denen alles zu wachsen scheint, was es an tropischen Früchten gibt.
Hawaii ist nicht nur der Name für die größte der Hawaii-Inseln, sondern auch die Bezeichnung für den 50. Bundesstaat der USA.

Zur besseren Unterscheidung nennen die Bewohner die Insel Hawaii auch Big Island, die doppelt so groß wie alle übrigen Inseln zusammen ist.

Die einzigen schneebedeckten und höchsten Berge der Inselgruppe sind Mauna Loa und Mount Kea, daneben findet man dampfende Erdspalten, speiende Vulkane, tropische Vegetation und dürre Wüsten.
Der Ort Kailua Kona war noch vor wenigen Jahren ein verschlafenes Fischerdorf, heute findet man entlang des Alii Drive eine Vielzahl an Hotels, Geschäften, Restaurants und Tourveranstalten und eine der ältesten Missionskirchen Hawaiis, die ganz aus massiven Korallenblöcken erbaut wurde.

Echte Hawaiifans jedoch bevorzugen die Insel Maui mit ihren malerischen Stränden, Gebirgszügen und Wasserfällen, einer der touristischen Hauptanziehungspunkte ist der Krater Haleakala, Heiligtum und Naturereignis zugleich. Der Krater wirkt wie eine Mondlandschaft und ist so groß wie Manhattan
Den Beinamen "Garteninsel" hat die Insel Kauai durch Ihre üppige Vegetation, als Geburtsstätte der ältesten Insel der Gruppe gilt der Mount Waialeale, auch als der "feuchteste Ort auf Erden" bekannt, denn er hält den Rekord mit 1.234 cm³ Regen pro Jahr.
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